Biografie des Schriftstellers Ernst Heimes


 

Ernst Heimes stammt aus einer Cochem-Conder Familie, die über Generationen eng mit dem Weinbau verbunden war. Er wurde 1956 in Cochem-Cond an der Mosel geboren und ist dort aufgewachsen. Seit 1984 lebt er als freier Schriftsteller in Löf an der Mosel. In der Koblenzer Altstadt betreibt er zusammen mit Dorothee Mendner seit 1983 die Buchhandlung Heimes.

Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit trat er in den Jahren 1988 bis 2001 mit wechselnden Kabarettprogrammen in Deutschland und im deutschsprachigen Ausland auf. In dieser Zeit gehörte er der Kabarett-Formation Kabarett Rohr verstopft an und trat als Solo-Künstler auf.

Ernst Heimes veröffentlichte in den 1970er und 1980er Jahren eine Reihe von Bücher und war als Herausgeber tätig. 1992 erschien sein Buch Ich habe immer nur den Zaun gesehen, durch das er einem breiten Lesepublikum bekannt wurde.
Es folgten die Bücher Jude in Lehmen 1993; Schattenmenschen 1996; Die Nacht geht Farben holen, 1998; Das Ziel unserer Sehnsucht ist weit, 2004; Moseltalbrücke, 2009; Mirjam Ghettokind, 2011; Schwindend im Dämmer, 2014; Der Sommer, der alles veränderte, 2016

Heimes verfasste die Schauspiele:

  • Schatten von Menschen, Schauspiel 2004 (Uraufführung: 24. Sept. 2005 durch das Koblenzer Jugendtheater)
  • Mirjam Ghettokind, Schauspiel über das Ghetto Theresienstadt und die Kinderoper Brundibar, Uraufführung  durch das Koblenzer Jugendtheater im August 2011.

Vortrags- und Lesereisen führten Heimes unter anderem ins europäische Ausland sowie nach Israel und Palästina.
 
Ernst Heimes erhielt für sein Schaffen verschiedene Stipendien und Auszeichnungen. Im Jahr 2003 war er unter den acht Besten beim Koblenzer Literaturpreis. Seit 1999 ist er Kulturpreisträger des Landkreises Mayen-Koblenz - forum artium plaudit.
2005 wurde Heimes in den Kunst- und Kulturbeirat zur politischen Bildung in Rheinland-Pfalz berufen, dem er bis heute angehörte.

Im Herbst 2015 wurde Ernst Heimes mit dem Kulturpreis „Burgener Rebstock“ ausgezeichnet. Für seine besonderen Verdienste um die Förderung und Pflege kultureller Werte an der Untermosel und in der Region hat die Ortsgemeinde Burgen (Verbandsgemeinde Rhein-Mosel) den Kulturpreis „Burgener Rebstock“ an den Schriftsteller, Maler, Buchhändler, Musiker und Kabarettisten Ernst Heimes verliehen.
Siehe dazu: Artikel der Rhein-Zeitung vom 09.11.2015.


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